23.08.2024, 12:39
23. April 2018
#8
Ort: Quelii Sektor - Dathomir
Zeit: Jahr 23 nach Endor
auf dem Sith Reaper Shadow
Vor und im Quartier von Kirana
Auf meinem Weg zu meinem Quartier gehen mir tausende Gedanken durch den Kopf. Jaelle wurde entführt. Wer sind diese Gegner? Wir müssen weiter. Wir brauchen Verbündete. Hoffentlich geht es Kara gut.
Kara. Bei dem Gedanken an sie wird mir mulmig. Hoffentlich ist ihr hier nichts passiert. Ich muss sie sehen. Ich laufe den Gang zu meinem Quartier entlang. Ich lege meine Hand auf die Sensorerkennung. Die Türen öffnen sich, nachdem ich die Machtschlößer deaktiviere. Diese Türen sind zusätzlich mit der Macht gesichert. Da Kara auch macht empfänglich ist, kann sie ein- und ausgehen. Doch niemand sonst.
Ich schaue mich panisch um. Ich sehe sie nicht gleich. Doch dann schaut mich ein blonder Lockkopf an und beginnt zu strahlen. Sie steht auf und kommt auf mich zu. Mit einem Satz bin ich bei ihr, nehme sie in die Arme und drücke sie fest an mich „Zum Glück ist dir nichts passiert. Ich hab dich vermisst“ strömt es nur so aus mir heraus. Verdutzt schaut sie mich nun an „hier war alles ruhig. Was ist los? Du bist aufgeregt. Ich habe dich auch vermisst. Floppy hat mich gut unterhalten.“ Sie lächelt in Richtung des Shyracks. Ich schaue ihr ins Gesicht, nehme es in meine beiden Hände. „Du bist was ganz Besonderes Kara. Ich würde mir niemals verzeihen, wenn dir etwas passiert. Jaelle wurde entführt und wir wissen nur, dass es irgendwelche Jünger waren. Diese verfolgen Ziele, die nicht mit unseren übereinstimmen. Und sie haben Jaelle. Ich hatte die Befürchtung, dass sie von deinem Vater kommen, doch dann hätten sie dich auch mitgenommen. Nun weiß ich nicht wer sie sind.“ Wieder ziehe ich sie an mich und halte sie fest, als könnte sie mir jeden Moment jemand entreißen.
Kara drückt mich etwas von sich, sehr sanft, jedoch bestimmend. „Ich fühle mich hier sehr sicher Kira. Du musst dir dahingehend keine Gedanken machen. Ich bin glücklich, dass du unversehrt zurückgekehrt bist. Doch nun erzähle mir, was ist auf dem Planeten passiert?“
Langsam beruhige ich mich. Wir setzen uns. Ich lege meine Robe ab. Darunter trage ich die Rüstung, die ich einst von Cyrus bekam, als er noch LSO auf der Darkness war. Mittlerweile hat er seine eigene Einheit. Innerlich beschließe ich in diesem Moment, ihm auf jeden Fall mal einen Besuch abzustatten. Diese Rüstung hat bereits einiges hinter sich und war jeden Credit wert, den ich dafür an ihn gegeben habe. Dies ist eine Spezialanfertigung. Ich lege sie dennoch ab. Nun habe ich nur noch meine leichten Zivilsachen an. Diesmal nimmt mich Kara in den Arm. Und ich beginne zu erzählen. Von dem Moment, wo wir gelandet sind bis zur Rückkehr. Zwischendurch bemerke ich, wie Kara zusammenzuckt, wenn ich von Verwundungen und den kritischen Angreifern berichte. Aber ansonsten hört sie mir ruhig zu bis ich fertig bin. Sie streichelt dabei gedankenverloren über meinen Kopf. Ich genieße ihre Berührungen sehr.
Ich werde immer ruhiger. Sie schafft es, das ich mich total sicher fühle in ihrer Gegenwart. Selbst meine Augenfarbe, die in den letzten Monaten immer den dunkelvioletten Stich hatten, strahlen in ihrem altbekannten verträumten dunkelbraun in Karas Nähe. Ich drehe mich um, mein Kopf ruht nun auf ihrem Schoss. Ihre hellen, meerblauen Augen, schauen direkt in meine. Es ist, als würde sie tief in meine Seele schauen. „Danke“ haucht sie mir zu und streichelt mein Gesicht. Ich nehme ihre Hand in meine. „Wofür, Kara. Wofür?“ flüstere ich zurück. Sie schaut verlegen zur Seite. Selbst so sieht sie atemberaubend aus. Sie schluckt. Es ist fast als würde ihr die Stimme versagen, als sie spricht „für alles Kira. Dafür, das du für mich da bist, das du mich gerettet hast, das du mir vertraust und für all das hier.“ Sie schaut in die Runde. Ich rappel mich auf, drehe mich um, schaue sie nun direkt an, nehme ihr Gesicht in meine Hände, streichel mit dem Daumen sanft über die Wange. „Hey das ist doch selbstverständlich. Ich kann gar nicht oft genug sagen, wie wichtig du für mich bist. Niemand darf dir etwas antun. Ich würde jeden töten, der dir weh tut.“ Ich lehne meine Stirn an ihre, schließe meine Augen. „Ich könnte es nicht ertragen, wenn dir etwas passiert Kara“ flüstere ich ihr zu.
Sie legt ihre Hand in meinen Nacken. Wir schauen uns an. Sie in meine und ich in ihre Augen. Ich verliere mich darin. Es ist als schwimme ich in der unendlichen Glückseligkeit. Unsere Gesichter sind nur Millimeter voneinander entfernt. Wir schlucken beide in dem Moment, weil keiner von uns weiß, wo das endet, wenn wir uns jetzt dem hingeben, was in uns beiden schlummert. Ganz langsam bewegen sich Karas Lippen auf meine zu. Nur für einen Bruchteil einer Sekunde berühren sie sich. Ein elektrischer Schlag geht durch meinen kompletten Körper. Schneller als ich denken kann überschlagen sich meine Gedanken. Ich löse mich sofort von ihr „ich werde duschen und mich umziehen“ kommt es mehr geflüstert als gesprochen von mir. Sie schluckt und nickt mir zu. Ich sehe noch, wie ihre Lippen ein „sorry“ formen, welches ich sofort verneine. Dann begebe ich mich in Windeseile in meine Nasszelle und drehe das eiskalte Wasser auf...
to be continued...
#8
Ort: Quelii Sektor - Dathomir
Zeit: Jahr 23 nach Endor
auf dem Sith Reaper Shadow
Vor und im Quartier von Kirana
Auf meinem Weg zu meinem Quartier gehen mir tausende Gedanken durch den Kopf. Jaelle wurde entführt. Wer sind diese Gegner? Wir müssen weiter. Wir brauchen Verbündete. Hoffentlich geht es Kara gut.
Kara. Bei dem Gedanken an sie wird mir mulmig. Hoffentlich ist ihr hier nichts passiert. Ich muss sie sehen. Ich laufe den Gang zu meinem Quartier entlang. Ich lege meine Hand auf die Sensorerkennung. Die Türen öffnen sich, nachdem ich die Machtschlößer deaktiviere. Diese Türen sind zusätzlich mit der Macht gesichert. Da Kara auch macht empfänglich ist, kann sie ein- und ausgehen. Doch niemand sonst.
Ich schaue mich panisch um. Ich sehe sie nicht gleich. Doch dann schaut mich ein blonder Lockkopf an und beginnt zu strahlen. Sie steht auf und kommt auf mich zu. Mit einem Satz bin ich bei ihr, nehme sie in die Arme und drücke sie fest an mich „Zum Glück ist dir nichts passiert. Ich hab dich vermisst“ strömt es nur so aus mir heraus. Verdutzt schaut sie mich nun an „hier war alles ruhig. Was ist los? Du bist aufgeregt. Ich habe dich auch vermisst. Floppy hat mich gut unterhalten.“ Sie lächelt in Richtung des Shyracks. Ich schaue ihr ins Gesicht, nehme es in meine beiden Hände. „Du bist was ganz Besonderes Kara. Ich würde mir niemals verzeihen, wenn dir etwas passiert. Jaelle wurde entführt und wir wissen nur, dass es irgendwelche Jünger waren. Diese verfolgen Ziele, die nicht mit unseren übereinstimmen. Und sie haben Jaelle. Ich hatte die Befürchtung, dass sie von deinem Vater kommen, doch dann hätten sie dich auch mitgenommen. Nun weiß ich nicht wer sie sind.“ Wieder ziehe ich sie an mich und halte sie fest, als könnte sie mir jeden Moment jemand entreißen.
Kara drückt mich etwas von sich, sehr sanft, jedoch bestimmend. „Ich fühle mich hier sehr sicher Kira. Du musst dir dahingehend keine Gedanken machen. Ich bin glücklich, dass du unversehrt zurückgekehrt bist. Doch nun erzähle mir, was ist auf dem Planeten passiert?“
Langsam beruhige ich mich. Wir setzen uns. Ich lege meine Robe ab. Darunter trage ich die Rüstung, die ich einst von Cyrus bekam, als er noch LSO auf der Darkness war. Mittlerweile hat er seine eigene Einheit. Innerlich beschließe ich in diesem Moment, ihm auf jeden Fall mal einen Besuch abzustatten. Diese Rüstung hat bereits einiges hinter sich und war jeden Credit wert, den ich dafür an ihn gegeben habe. Dies ist eine Spezialanfertigung. Ich lege sie dennoch ab. Nun habe ich nur noch meine leichten Zivilsachen an. Diesmal nimmt mich Kara in den Arm. Und ich beginne zu erzählen. Von dem Moment, wo wir gelandet sind bis zur Rückkehr. Zwischendurch bemerke ich, wie Kara zusammenzuckt, wenn ich von Verwundungen und den kritischen Angreifern berichte. Aber ansonsten hört sie mir ruhig zu bis ich fertig bin. Sie streichelt dabei gedankenverloren über meinen Kopf. Ich genieße ihre Berührungen sehr.
Ich werde immer ruhiger. Sie schafft es, das ich mich total sicher fühle in ihrer Gegenwart. Selbst meine Augenfarbe, die in den letzten Monaten immer den dunkelvioletten Stich hatten, strahlen in ihrem altbekannten verträumten dunkelbraun in Karas Nähe. Ich drehe mich um, mein Kopf ruht nun auf ihrem Schoss. Ihre hellen, meerblauen Augen, schauen direkt in meine. Es ist, als würde sie tief in meine Seele schauen. „Danke“ haucht sie mir zu und streichelt mein Gesicht. Ich nehme ihre Hand in meine. „Wofür, Kara. Wofür?“ flüstere ich zurück. Sie schaut verlegen zur Seite. Selbst so sieht sie atemberaubend aus. Sie schluckt. Es ist fast als würde ihr die Stimme versagen, als sie spricht „für alles Kira. Dafür, das du für mich da bist, das du mich gerettet hast, das du mir vertraust und für all das hier.“ Sie schaut in die Runde. Ich rappel mich auf, drehe mich um, schaue sie nun direkt an, nehme ihr Gesicht in meine Hände, streichel mit dem Daumen sanft über die Wange. „Hey das ist doch selbstverständlich. Ich kann gar nicht oft genug sagen, wie wichtig du für mich bist. Niemand darf dir etwas antun. Ich würde jeden töten, der dir weh tut.“ Ich lehne meine Stirn an ihre, schließe meine Augen. „Ich könnte es nicht ertragen, wenn dir etwas passiert Kara“ flüstere ich ihr zu.
Sie legt ihre Hand in meinen Nacken. Wir schauen uns an. Sie in meine und ich in ihre Augen. Ich verliere mich darin. Es ist als schwimme ich in der unendlichen Glückseligkeit. Unsere Gesichter sind nur Millimeter voneinander entfernt. Wir schlucken beide in dem Moment, weil keiner von uns weiß, wo das endet, wenn wir uns jetzt dem hingeben, was in uns beiden schlummert. Ganz langsam bewegen sich Karas Lippen auf meine zu. Nur für einen Bruchteil einer Sekunde berühren sie sich. Ein elektrischer Schlag geht durch meinen kompletten Körper. Schneller als ich denken kann überschlagen sich meine Gedanken. Ich löse mich sofort von ihr „ich werde duschen und mich umziehen“ kommt es mehr geflüstert als gesprochen von mir. Sie schluckt und nickt mir zu. Ich sehe noch, wie ihre Lippen ein „sorry“ formen, welches ich sofort verneine. Dann begebe ich mich in Windeseile in meine Nasszelle und drehe das eiskalte Wasser auf...
to be continued...
