23.08.2024, 12:37
13. März 2018
#6
Ort: Quelii Sektor - Dathomir
Zeit: Jahr 23 nach Endor
auf dem Sith Reaper Shadow
Krankenstation
Ich werde wach durch die Geräusche um uns herum. Es wird desinfiziert und gereinigt um uns herum. Eine der Ärztinnen kommt kurz darauf auch zu uns. „Guten Morgen Myladys. Die Ergebnisse sind da. Ihr seid clean. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr Euch nun frei auf dem Schiff bewegen. Die Ergebnisse der Untersuchungen liegen Euch auch vor Mylady.“ Wendet sie sich dann direkt an mich. Kara erwacht nun auch und schaut sich um. Sie liegt noch immer in meinen Armen. Anscheinend haben wir beide die Nacht so gemeinsam verbracht. Wir waren beide erschöpft von der Tortour. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so lange und tief schlafen könnte. Doch mit Kara in meinem Arm ist mir das leicht gefallen.
Ich nicke der Ärztin zu „vielen Dank. Wir werden die Krankenstation gleich verlassen.“ Die Frau winkt ab „macht Euch kein Stress Mylady. Wir haben alle Zeit der Welt. Es wäre dienlich, wenn Ihr innerhalb der nächsten 2-3 Tage unten auf Dathomir erscheint. Doch die junge Schwester Jaelle wird Euch über alles informieren sobald es notwendig ist.“ Wieder benicke ich dies und dann schaut mich Kara total verschlafen an. „Hey. Wir haben lange geschlafen. Wir dürfen jetzt die Krankenstation verlassen.“ Ich halte sie noch immer im Arm. Sie lächelt mich leicht an „irgendwie fühle ich mich ausgeruht. Es war eine wundervolle Nacht. So gut habe ich seit Jahren nicht geschlafen. Ich habe nicht einmal geträumt.“ Verträumt schaut sie nun mich an. Ich fühle mich super. Ich habe das Gefühl, meine Energien wurden komplett aufgeladen.
Nach einer kurzen Kuscheleinheit stehen wir beide auf und verlassen Hand in Hand die Krankenstation. Neugierig schaut sich Kara um. Als wir herkamen, war sie viel zu schwach um ihre Umgebung wahrnehmen zu können. Jetzt scheint sie auch ausgeruht zu sein. Ihre Augen leuchten strahlend hell. Sie sieht jetzt neugierig und aufgeweckt aus. Dies signalisiert mir, dass ich alles richtig gemacht habe.
Wir schlendern den Gang entlang. „Lass uns zuerst in meinem Quartier vorbeischauen. Mein kleiner Floppy wird sich bestimmt freuen, mich wieder zu sehen. Er ist ein mutierter Shyrak. Er ist ganz klein und versteckt sich normal in meiner Robe. Er liebt es zu fressen. Und dort habe ich auch noch neue Uniformen. Dann kannst du dich gerne umziehen. Dein Kleid lasse ich für dich gerne reinigen, wenn du es dann wieder haben möchtest.“ Sie nickt mir zu „das ist lieb von dir, danke. Ja das Kleid ist eines der wenigen Dinge, die mir von meiner Mutter geblieben sind. Ich möchte es gerne behalten.“ Schweigend gehen wir Hand in Hand in Richtung Brückenebene, auf der sich auch mein Quartier befindet. Als Advisor und erste Beraterin des Kommandanten bin ich auf der Shadow privilegiert, eines der Quartiere der Offiziere zu bewohnen. Auch wenn es für mich keine Bedeutung hat. Floppy ist der einzige, der das große Quartier ausnutzt und seine Flüge darin absolviert. Auf der Darkness hatte ich nur ein kleines Quartier, was völlig ausreichend war.
Kiranas Quartier
In der Macht vorausgreifend, öffne ich mein Quartier. Ich habe hier ein Machtschloss eingebaut. Nur so kann ich gewährleisten, das sich befugte Personen hier aufhalten. Wir betreten mein Quartier. Kara schaut sich stauend um „das ist ziemlich groß.“ Und im selben Moment fliegt ein Schatten an ihr vorbei, auf mich zu und landet auf meiner Schulter. Mit sanften Sauggeräuschen schmatzt er mir am Hals entlang. Ich nehme ihn in die freie Hand und schaue ihn an. „Floppy. Nicht so stürmisch. Ich bin ja wieder da. Benimm dich! Wir haben Besuch.“ Und dann an Kara gewandt „darf ich dir Floppy vorstellen? Er freut sich mich wiederzusehen.“ Ich grinse in Karas Richtung, die wie angewurzelt stehen bleibt.
Dann löst sie sich langsam und beginnt zu lachen. „Hab ich mich erschrocken als er so schnell an mir vorbei ist. Ich habe einen Hauch gespürt und dann war es schon zu spät. Hallo Floppy.“ Zärtlich streicht sie mit einem Finger über einen der Flügel. Floppy bleibt davon unbeirrt und fliegt sofort wieder los in seine Ecke, wo er genug zu fressen hat und sich ausruhen kann.
Ich zeige Kara, wo sie sich frische Sachen nehmen kann und wo die Duradusche ist. Dann lasse ich sie sich zuerst fertig machen. In der Zwischenzeit nehme ich mir das Pad, das mir die Krankenstation zur Verfügung gestellt hat und lese mir die Berichte und Ergebnisse der Tests durch. Dabei fällt mir ein Wert besonders ins Auge. Einmal mein eigener Midichloridwert, an den ich mich bereits gewöhnt habe. Und dann sehe ich, dass auch bei Kara ein Midi wert bestimmt wurde. Und es ist tatsächlich einer da. Dann fällt es mir wieder ein. Ihre Mutter war eine Lady hat sie gesagt. Dann meinte sie eine Jedi. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob Jedi oder Dunkle Jedi. Ich beschließe, Kara nicht danach zu fragen. Sie soll erstmal ihre Zeit genießen. Und wenn dann die Zeit gekommen ist, bin ich für sie da und kann sie unterstützen.
Mit diesen Gedanken setze ich mich auf den Boden, schlage die Beine zusammen und versinke in der Macht……
To be continued…
#6
Ort: Quelii Sektor - Dathomir
Zeit: Jahr 23 nach Endor
auf dem Sith Reaper Shadow
Krankenstation
Ich werde wach durch die Geräusche um uns herum. Es wird desinfiziert und gereinigt um uns herum. Eine der Ärztinnen kommt kurz darauf auch zu uns. „Guten Morgen Myladys. Die Ergebnisse sind da. Ihr seid clean. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr Euch nun frei auf dem Schiff bewegen. Die Ergebnisse der Untersuchungen liegen Euch auch vor Mylady.“ Wendet sie sich dann direkt an mich. Kara erwacht nun auch und schaut sich um. Sie liegt noch immer in meinen Armen. Anscheinend haben wir beide die Nacht so gemeinsam verbracht. Wir waren beide erschöpft von der Tortour. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so lange und tief schlafen könnte. Doch mit Kara in meinem Arm ist mir das leicht gefallen.
Ich nicke der Ärztin zu „vielen Dank. Wir werden die Krankenstation gleich verlassen.“ Die Frau winkt ab „macht Euch kein Stress Mylady. Wir haben alle Zeit der Welt. Es wäre dienlich, wenn Ihr innerhalb der nächsten 2-3 Tage unten auf Dathomir erscheint. Doch die junge Schwester Jaelle wird Euch über alles informieren sobald es notwendig ist.“ Wieder benicke ich dies und dann schaut mich Kara total verschlafen an. „Hey. Wir haben lange geschlafen. Wir dürfen jetzt die Krankenstation verlassen.“ Ich halte sie noch immer im Arm. Sie lächelt mich leicht an „irgendwie fühle ich mich ausgeruht. Es war eine wundervolle Nacht. So gut habe ich seit Jahren nicht geschlafen. Ich habe nicht einmal geträumt.“ Verträumt schaut sie nun mich an. Ich fühle mich super. Ich habe das Gefühl, meine Energien wurden komplett aufgeladen.
Nach einer kurzen Kuscheleinheit stehen wir beide auf und verlassen Hand in Hand die Krankenstation. Neugierig schaut sich Kara um. Als wir herkamen, war sie viel zu schwach um ihre Umgebung wahrnehmen zu können. Jetzt scheint sie auch ausgeruht zu sein. Ihre Augen leuchten strahlend hell. Sie sieht jetzt neugierig und aufgeweckt aus. Dies signalisiert mir, dass ich alles richtig gemacht habe.
Wir schlendern den Gang entlang. „Lass uns zuerst in meinem Quartier vorbeischauen. Mein kleiner Floppy wird sich bestimmt freuen, mich wieder zu sehen. Er ist ein mutierter Shyrak. Er ist ganz klein und versteckt sich normal in meiner Robe. Er liebt es zu fressen. Und dort habe ich auch noch neue Uniformen. Dann kannst du dich gerne umziehen. Dein Kleid lasse ich für dich gerne reinigen, wenn du es dann wieder haben möchtest.“ Sie nickt mir zu „das ist lieb von dir, danke. Ja das Kleid ist eines der wenigen Dinge, die mir von meiner Mutter geblieben sind. Ich möchte es gerne behalten.“ Schweigend gehen wir Hand in Hand in Richtung Brückenebene, auf der sich auch mein Quartier befindet. Als Advisor und erste Beraterin des Kommandanten bin ich auf der Shadow privilegiert, eines der Quartiere der Offiziere zu bewohnen. Auch wenn es für mich keine Bedeutung hat. Floppy ist der einzige, der das große Quartier ausnutzt und seine Flüge darin absolviert. Auf der Darkness hatte ich nur ein kleines Quartier, was völlig ausreichend war.
Kiranas Quartier
In der Macht vorausgreifend, öffne ich mein Quartier. Ich habe hier ein Machtschloss eingebaut. Nur so kann ich gewährleisten, das sich befugte Personen hier aufhalten. Wir betreten mein Quartier. Kara schaut sich stauend um „das ist ziemlich groß.“ Und im selben Moment fliegt ein Schatten an ihr vorbei, auf mich zu und landet auf meiner Schulter. Mit sanften Sauggeräuschen schmatzt er mir am Hals entlang. Ich nehme ihn in die freie Hand und schaue ihn an. „Floppy. Nicht so stürmisch. Ich bin ja wieder da. Benimm dich! Wir haben Besuch.“ Und dann an Kara gewandt „darf ich dir Floppy vorstellen? Er freut sich mich wiederzusehen.“ Ich grinse in Karas Richtung, die wie angewurzelt stehen bleibt.
Dann löst sie sich langsam und beginnt zu lachen. „Hab ich mich erschrocken als er so schnell an mir vorbei ist. Ich habe einen Hauch gespürt und dann war es schon zu spät. Hallo Floppy.“ Zärtlich streicht sie mit einem Finger über einen der Flügel. Floppy bleibt davon unbeirrt und fliegt sofort wieder los in seine Ecke, wo er genug zu fressen hat und sich ausruhen kann.
Ich zeige Kara, wo sie sich frische Sachen nehmen kann und wo die Duradusche ist. Dann lasse ich sie sich zuerst fertig machen. In der Zwischenzeit nehme ich mir das Pad, das mir die Krankenstation zur Verfügung gestellt hat und lese mir die Berichte und Ergebnisse der Tests durch. Dabei fällt mir ein Wert besonders ins Auge. Einmal mein eigener Midichloridwert, an den ich mich bereits gewöhnt habe. Und dann sehe ich, dass auch bei Kara ein Midi wert bestimmt wurde. Und es ist tatsächlich einer da. Dann fällt es mir wieder ein. Ihre Mutter war eine Lady hat sie gesagt. Dann meinte sie eine Jedi. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob Jedi oder Dunkle Jedi. Ich beschließe, Kara nicht danach zu fragen. Sie soll erstmal ihre Zeit genießen. Und wenn dann die Zeit gekommen ist, bin ich für sie da und kann sie unterstützen.
Mit diesen Gedanken setze ich mich auf den Boden, schlage die Beine zusammen und versinke in der Macht……
To be continued…
