23.08.2024, 12:22
28. August 2014
#4
Sektor: InnerRim 1-0-1 / Planet/Ort: Dathomir
Zeitindex: Jahr 18 nach Endor
Planet Dathomir
Mitwirkende: Kirana Zero, NPCs der Dathomiri/Nachtschwestern
Weiter und weiter führte Kirana ihr Weg durch dichte Wälder, hohe Grasflächen und Gestrüpp sowie Gestein. Sie lief und lief… unterwegs begegneten ihr einige einheimische Tiere, die hier und da herumliefen, sich versteckten oder einfach neugierig in Kiras Richtung schauten.
Die junge Novizin trank nur Wasser unterwegs. Sie wollte sich nicht mit Nahrung belasten, weil sie nicht wusste, was sie noch erwartete.
Nach endlosen Strecken, die sie gelaufen war, kam sie über eine Wiese… genau diese hatte sie in ihren Träumen öfter gesehen. Sie kann nicht mehr weit weg sein… da hörte sie ein Geräusch in der Nähe. Kirana setzte sich hin, schloss die Augen und konzentrierte sich auf das Geräusch. Plötzlich spürte sie hinter sich ein Schnauben und wusste, dass jemand hinter ihr war. Langsam…. Ganz langsam drehte sie sich um, blieb dabei aber sitzen, um keine Bedrohung darzustellen. Vor ihr hatte sich ein Rancor aufgebäumt… ein riesengroßes Tier. Ausgewachsen auf mindestens 2 Meter Höhe. Dann fiel Kirana auf, dass dieser Rancor kein gewöhnliches wildes Tier war. Er hatte eine Art Zaumzeug um, ebenso wie einen Sattel. Und dann sah Kira sie. Eine Frau mittleren Alters saß auf diesem Tier und starrte Kirana an. Kira bewegte sich nicht. Sie schaute nur hoch zu den beiden und lächelte etwas. Ihre Kapuze hatte sie nicht auf, somit schaute sie mit ihren kurzen, strubbeligem Haar und den braunen Augen zu der Frau auf.
Die Frau auf dem Rancor sah aus, als hätte sie einen Geist gesehen. "Shia? Bist du es?" hört sie die Frau fragen. Kira steht langsam auf und schaut der Frau direkt in die Augen "Hallo. Nein, ich bin Kirana, Shias Tochter. Und wer bist du?" Kirana war mutig, immerhin saß diese Frau auf einem Rancor, der sie – Kirana – mit einem ordentlichen Sprung hätte sofort töten können. Und dieser Rancor sah nicht so aus, als hätte er keine Kraft. Jedoch strahlte er sehr viel Ruhe in der Macht aus, dieses übertrug sich auch auf Kirana.
Wieder schaute diese Frau sie an. Dann bekam sie ihre Sprache wohl wieder "Du siehst aus wie sie. Das gibt’s doch gar nicht. Ich wusste nicht das sie…" ein langes Schweigen, dann meint die Frau "okay, komm mit mir, ich muss dich den anderen zeigen…" Kirana hatte keine Ahnung, wer da vor ihr war und wen sie mit den anderen meinte. Jedoch sprach sie von ihrer Mutter, Shia, und somit konnte es sich nur um eine ihrer Leute handeln. Also nickte Kirana und ging hinter dieser Frau her, die langsam mit dem Rancor, der vor sich hin brummte, in die Richtung ging, in die Kirana sowieso unterwegs war.
Plötzlich, als sie kurz vor einem größeren Berg ankamen, meinte sie dann "Entschuldige. Ich bin Tiara. Ich hab mich gar nicht vorgestellt. Jedoch weißt du sicher, wer ich bin, das spüre ich genauso deutlich wie du, oder?" Sie zwinkerte Kirana zu und die wusste wirklich genau wo sie war… hier war sie am Ziel… die Nachtschwestern, unter denen ihre Mutter auch gelebt hatte.
Kirana nickte Tiara zu. Diese ließ den Rancor laufen und kletterte auf den Berg. Kira tat es ihr nach und so kamen sie über einige Hindernisse bis hin zu einem Höhleneingang. Dieser war verschlossen. Mit der Macht öffnete Tiara diesen und Kirana folgte ihr hinein. Das erste, was Kirana sah war eine Gruppe Kinder, offensichtlich Mädchen, die in einer Ecke im Kreis standen und hin- und herliefen. Sie lachten laut und eine etwas ältere Frau stand bei Ihnen und vollzog komische Bewegungen, während sie Wörter sprach, die Kirana vertraut vorkamen, jedoch konnte sie diese nicht zuordnen.
Weiter sah sie in dieser riesigen Höhle (Kirana hatte die Vermutung, dieser Berg war nur eine Hülle, die innen eine Stadt beherbergte) viele Hütten und allerlei komisches Gerät überall. Doch sie konzentrierte sich auf Tiara und wohin diese sie bringen würde. "Tiara. Warum lebt ihr hier im Berg und nicht oben bei der Zitadelle? Der Tempel ist groß genug für alle von euch." Doch Tiara schüttelte nur den Kopf "nein, darum geht es nicht. Wir sind hier geboren und aufgewachsen. Wir leben in Einklang mit der Natur Dathomirs und wir brauchen genau diese Flora und Fauna um unsere Kräfte zu stärken. Im Tempel sind einige Clans, die von dort aus die Infrastruktur steuern. Doch hier sind wir und das wollen wir auch so." Kirana hörte aufmerksam zu und lief neben Tiara her.
Dann kamen sie an ein größeres Haus aus Stein. Darin hörte Kira von weitem bereits ein Stimmenwirrwarr. Es scheint, als würden dort mehrere Bewohner zusammen sitzen und sich beraten. Genauso sah es auch aus, als Kirana eintrat. Ein großer Tisch stand in der Mitte, er war aus dem gleichen Stein wie das Haus, mutmaßte Kirana. An diesem saßen 7 weitere Personen. Eine von ihnen trug einen prunkvollen Kopfschmuck und alle waren im Gesicht tätowiert. Sie schien sowas wie die Anführerin zu sein. Alle schauten zu Tiara und Kirana hinüber, als diese den Raum betraten. Plötzlich sah Kirana auf ihren Gesichtern den gleichen Ausdruck, wie ihn Tiara hatte, als diese sie gesehen hatte… "Das kann doch nicht wahr sein." sagte eine von ihnen… doch Tiara fiel ihr direkt ins Wort und schaute die Anführerin an "Tamith, das ist Kirana, Tochter von Shia. Ich habe sie auf der Wiese gefunden. Sie hat uns gesucht." Ein Raunen ging durch die Schwestern. "Ruhe sag ich!" sprach nun die Anführerin. Dann kam sie auf Kirana zu, musterte sie von oben bis unten "du siehst aus wie deine Mutter. Einen kurzen Moment dachte ich, sie wäre wieder auferstanden, nachdem sie in der Schlacht von Dathomir gefallen ist." meinte sie, legte ihre Hand auf Kiranas Schulter und schaute sie eindringlich an.
Kirana schluckte. Also kam sie zu spät. Ihre Mutter war bereits tot. Die Reise war umsonst. Wie sollte sie nun mehr über sich herausfinden, wenn die Person, die ihr darüber Auskunft geben konnte, nicht mehr lebte? Ihre Emotionen flossen in die Macht und schienen auch direkt die Hexen zu treffen, die hier in diesem Raum mit ihr waren. "Deine Reise wird nicht umsonst gewesen sein Kirana, Tochter von Shia. Shia war eine tapfere Kriegerin. Sie hatte gegen die Übermacht keine Chance. Durch ihr Opfer hat sie vielen von uns das Leben gerettet. Sie ist eine Heldin. Ich bin Tamith Kai, die Anführerin der Nachtschwestern." Dann nahm sie die andere Hand und zeigte in den Kreis der Mitanwesenden, stellte sie eine nach der anderen vor. Bei der letzten angelangt meinte sie "und das ist Silri. Eine Kämpferin der alten Tage. Sie ist die Schwester deiner Mutter. Sie wird dir alles erzählen können." Die Frau mit den dunkelbraunen, langen Haaren und der markanten Nachtschwestern-Tätowierung im Gesicht, nickte Kirana zu.
Besagte Silri brachte Kirana in ein anderes Steinhaus, das ein Stückchen weiter hinein in den Berg ging. Kirana betrat das Haus. Die Macht war hier ebenso wie in dem andren Haus, sehr groß und Kirana spürte deutlich eine ihr bekannte Aura. Es fühlte sich an, als käme sie nachhause. Kira schaute sich um, setzte sich dann auf einen Stuhl, der mit einem ihr unbekannten Leder überzogen war. Silri schaute sie an, lächelte etwas und meinte "Du siehst wirklich aus wie deiner Mutter. Es ist so lange her. Ich möchte dir etwas zeigen." Sie ging durch einen Vorhang in ein Nebenzimmer und kam mit einer etwas größeren Kiste auf dem Arm zurück. Kirana schaute sie erwartungsvoll an.
To be continued…
#4
Sektor: InnerRim 1-0-1 / Planet/Ort: Dathomir
Zeitindex: Jahr 18 nach Endor
Planet Dathomir
Mitwirkende: Kirana Zero, NPCs der Dathomiri/Nachtschwestern
Weiter und weiter führte Kirana ihr Weg durch dichte Wälder, hohe Grasflächen und Gestrüpp sowie Gestein. Sie lief und lief… unterwegs begegneten ihr einige einheimische Tiere, die hier und da herumliefen, sich versteckten oder einfach neugierig in Kiras Richtung schauten.
Die junge Novizin trank nur Wasser unterwegs. Sie wollte sich nicht mit Nahrung belasten, weil sie nicht wusste, was sie noch erwartete.
Nach endlosen Strecken, die sie gelaufen war, kam sie über eine Wiese… genau diese hatte sie in ihren Träumen öfter gesehen. Sie kann nicht mehr weit weg sein… da hörte sie ein Geräusch in der Nähe. Kirana setzte sich hin, schloss die Augen und konzentrierte sich auf das Geräusch. Plötzlich spürte sie hinter sich ein Schnauben und wusste, dass jemand hinter ihr war. Langsam…. Ganz langsam drehte sie sich um, blieb dabei aber sitzen, um keine Bedrohung darzustellen. Vor ihr hatte sich ein Rancor aufgebäumt… ein riesengroßes Tier. Ausgewachsen auf mindestens 2 Meter Höhe. Dann fiel Kirana auf, dass dieser Rancor kein gewöhnliches wildes Tier war. Er hatte eine Art Zaumzeug um, ebenso wie einen Sattel. Und dann sah Kira sie. Eine Frau mittleren Alters saß auf diesem Tier und starrte Kirana an. Kira bewegte sich nicht. Sie schaute nur hoch zu den beiden und lächelte etwas. Ihre Kapuze hatte sie nicht auf, somit schaute sie mit ihren kurzen, strubbeligem Haar und den braunen Augen zu der Frau auf.
Die Frau auf dem Rancor sah aus, als hätte sie einen Geist gesehen. "Shia? Bist du es?" hört sie die Frau fragen. Kira steht langsam auf und schaut der Frau direkt in die Augen "Hallo. Nein, ich bin Kirana, Shias Tochter. Und wer bist du?" Kirana war mutig, immerhin saß diese Frau auf einem Rancor, der sie – Kirana – mit einem ordentlichen Sprung hätte sofort töten können. Und dieser Rancor sah nicht so aus, als hätte er keine Kraft. Jedoch strahlte er sehr viel Ruhe in der Macht aus, dieses übertrug sich auch auf Kirana.
Wieder schaute diese Frau sie an. Dann bekam sie ihre Sprache wohl wieder "Du siehst aus wie sie. Das gibt’s doch gar nicht. Ich wusste nicht das sie…" ein langes Schweigen, dann meint die Frau "okay, komm mit mir, ich muss dich den anderen zeigen…" Kirana hatte keine Ahnung, wer da vor ihr war und wen sie mit den anderen meinte. Jedoch sprach sie von ihrer Mutter, Shia, und somit konnte es sich nur um eine ihrer Leute handeln. Also nickte Kirana und ging hinter dieser Frau her, die langsam mit dem Rancor, der vor sich hin brummte, in die Richtung ging, in die Kirana sowieso unterwegs war.
Plötzlich, als sie kurz vor einem größeren Berg ankamen, meinte sie dann "Entschuldige. Ich bin Tiara. Ich hab mich gar nicht vorgestellt. Jedoch weißt du sicher, wer ich bin, das spüre ich genauso deutlich wie du, oder?" Sie zwinkerte Kirana zu und die wusste wirklich genau wo sie war… hier war sie am Ziel… die Nachtschwestern, unter denen ihre Mutter auch gelebt hatte.
Kirana nickte Tiara zu. Diese ließ den Rancor laufen und kletterte auf den Berg. Kira tat es ihr nach und so kamen sie über einige Hindernisse bis hin zu einem Höhleneingang. Dieser war verschlossen. Mit der Macht öffnete Tiara diesen und Kirana folgte ihr hinein. Das erste, was Kirana sah war eine Gruppe Kinder, offensichtlich Mädchen, die in einer Ecke im Kreis standen und hin- und herliefen. Sie lachten laut und eine etwas ältere Frau stand bei Ihnen und vollzog komische Bewegungen, während sie Wörter sprach, die Kirana vertraut vorkamen, jedoch konnte sie diese nicht zuordnen.
Weiter sah sie in dieser riesigen Höhle (Kirana hatte die Vermutung, dieser Berg war nur eine Hülle, die innen eine Stadt beherbergte) viele Hütten und allerlei komisches Gerät überall. Doch sie konzentrierte sich auf Tiara und wohin diese sie bringen würde. "Tiara. Warum lebt ihr hier im Berg und nicht oben bei der Zitadelle? Der Tempel ist groß genug für alle von euch." Doch Tiara schüttelte nur den Kopf "nein, darum geht es nicht. Wir sind hier geboren und aufgewachsen. Wir leben in Einklang mit der Natur Dathomirs und wir brauchen genau diese Flora und Fauna um unsere Kräfte zu stärken. Im Tempel sind einige Clans, die von dort aus die Infrastruktur steuern. Doch hier sind wir und das wollen wir auch so." Kirana hörte aufmerksam zu und lief neben Tiara her.
Dann kamen sie an ein größeres Haus aus Stein. Darin hörte Kira von weitem bereits ein Stimmenwirrwarr. Es scheint, als würden dort mehrere Bewohner zusammen sitzen und sich beraten. Genauso sah es auch aus, als Kirana eintrat. Ein großer Tisch stand in der Mitte, er war aus dem gleichen Stein wie das Haus, mutmaßte Kirana. An diesem saßen 7 weitere Personen. Eine von ihnen trug einen prunkvollen Kopfschmuck und alle waren im Gesicht tätowiert. Sie schien sowas wie die Anführerin zu sein. Alle schauten zu Tiara und Kirana hinüber, als diese den Raum betraten. Plötzlich sah Kirana auf ihren Gesichtern den gleichen Ausdruck, wie ihn Tiara hatte, als diese sie gesehen hatte… "Das kann doch nicht wahr sein." sagte eine von ihnen… doch Tiara fiel ihr direkt ins Wort und schaute die Anführerin an "Tamith, das ist Kirana, Tochter von Shia. Ich habe sie auf der Wiese gefunden. Sie hat uns gesucht." Ein Raunen ging durch die Schwestern. "Ruhe sag ich!" sprach nun die Anführerin. Dann kam sie auf Kirana zu, musterte sie von oben bis unten "du siehst aus wie deine Mutter. Einen kurzen Moment dachte ich, sie wäre wieder auferstanden, nachdem sie in der Schlacht von Dathomir gefallen ist." meinte sie, legte ihre Hand auf Kiranas Schulter und schaute sie eindringlich an.
Kirana schluckte. Also kam sie zu spät. Ihre Mutter war bereits tot. Die Reise war umsonst. Wie sollte sie nun mehr über sich herausfinden, wenn die Person, die ihr darüber Auskunft geben konnte, nicht mehr lebte? Ihre Emotionen flossen in die Macht und schienen auch direkt die Hexen zu treffen, die hier in diesem Raum mit ihr waren. "Deine Reise wird nicht umsonst gewesen sein Kirana, Tochter von Shia. Shia war eine tapfere Kriegerin. Sie hatte gegen die Übermacht keine Chance. Durch ihr Opfer hat sie vielen von uns das Leben gerettet. Sie ist eine Heldin. Ich bin Tamith Kai, die Anführerin der Nachtschwestern." Dann nahm sie die andere Hand und zeigte in den Kreis der Mitanwesenden, stellte sie eine nach der anderen vor. Bei der letzten angelangt meinte sie "und das ist Silri. Eine Kämpferin der alten Tage. Sie ist die Schwester deiner Mutter. Sie wird dir alles erzählen können." Die Frau mit den dunkelbraunen, langen Haaren und der markanten Nachtschwestern-Tätowierung im Gesicht, nickte Kirana zu.
Besagte Silri brachte Kirana in ein anderes Steinhaus, das ein Stückchen weiter hinein in den Berg ging. Kirana betrat das Haus. Die Macht war hier ebenso wie in dem andren Haus, sehr groß und Kirana spürte deutlich eine ihr bekannte Aura. Es fühlte sich an, als käme sie nachhause. Kira schaute sich um, setzte sich dann auf einen Stuhl, der mit einem ihr unbekannten Leder überzogen war. Silri schaute sie an, lächelte etwas und meinte "Du siehst wirklich aus wie deiner Mutter. Es ist so lange her. Ich möchte dir etwas zeigen." Sie ging durch einen Vorhang in ein Nebenzimmer und kam mit einer etwas größeren Kiste auf dem Arm zurück. Kirana schaute sie erwartungsvoll an.
To be continued…
