23.08.2024, 12:22
11. Juli 2014
#3
Sektor: InnerRim 1-0-1 / Planet/Ort: Dathomir
Zeitindex: Jahr 18 nach Endor
Planet Dathomir
Mitwirkende: Kirana Zero
Undurchdringliche Wälder, steinige Felsen, Tierarten, von denen Kirana noch nie gehört hatte, geschweige denn, gesehen. Alles war vor ihr zu finden. Und irgendwo mittendrin in dieser Landschaft befanden sich genau die Nachtschwestern, die sie suchte. Den Stamm zu dem ihre Mutter gehörte.
Die junge Novizin folgte dem Weg, der sie führte. Sie spürte deutlich die Schwingungen der Macht, deutlicher als irgendwo anders bisher. Doch, sie erinnerte sich. Auf Prakith war es ähnlich gewesen. Doch hier war es anders. Nicht so bedrohlich, sondern verlockend. Kirana spürte, dass es hier vertrauter war. Sie merkte deutlich, dass sie hier von der Macht gerufen wurde und nicht nur akzeptiert. Irgendetwas in ihr verband sie mit diesem Ort, diesem Planeten. Ihre Wurzeln lagen hier und das war deutlich zu spüren.
Durch ein leises röhren wurde Kirana abgelenkt. Sie hörte es aus Nordwesten. Da sie nördlich unterwegs war, wich dieses Geräusch etwas von ihrer Route ab. Sie ging dennoch in die Richtung, aus der das Geräusch zu hören war. Es hörte sich fast an wie ein jammern. Ihrem Ziel näherkommend, wurde das Geräusch lauter und kläglicher. Was auch immer sich da befand, es spürte auch, das Kirana näher kam. Etwas später dann sah die junge Frau, was das Geräusch verursachte. In einem Netz auf dem Boden lag es, sah aus wie ein einheimisches Tier. Beim genaueren Betrachten erkannte sie es. Es war ein Rancor. Aber kein ausgewachsenes Tier, denn diese konnten größer als 2 Meter werden. Dies hier war ein Jungtier, maximal ein Meter hoch und war gefangen in einer Falle von menschlichen Jägern nahm Kira an. Denn die Nachtschwestern und Dathomiri konnten mit ihnen kommunizieren.
Kirana verband sich in der Macht mit dem JungRancor und beruhigte das Tier, das nun in dem Netz hin und her zappelte. Es beruhigte sich, sodass Kira das Netz vorsichtig mit einer Handbewegung von dem Tier entfernte. Sie hielt Sicherheitsabstand, da sie nicht wusste, ob das Netz mit einer Energiefalle versehen war. Dann würde sie einen Energiestoß bekommen, der sie ausknocken konnte.
Nachdem sie das Jungtier befreit hatte, versuchte dieses langsam aufzustehen… es zog sich mehr in Richtung Kirana. Diese spürte, dass dieses Tier schon eine Weile hier liegen musste, es hatte Hunger. Kira selbst die genug Trockenfleisch in der Tasche hatte, holte etwas raus und gab es dem Rancor. Dieser verschlang es sofort, sah Kira dankbar an. Sie spürte einen kleinen Machtschubs von dem Jungtier. Dann verschwand dieses wieder in den Wäldern. Kirana nahm ihre ursprüngliche Route wieder auf und bewegte sich in Richtung Norden, zu dem Stamm der Nachtschwestern, zu denen ihre Mutter gehörte.
Nach einigen weiteren Stunden kam ihr die Gegend auch bekannt vor. Diese glich den Bildern, die sie Nacht für Nacht im Kopf hatte. Nun fehlte da nur noch die Frau, die Kirana sah, die vermutlich ihre Mutter war. Nun hielt sie nichts mehr. Sie ging weiter und war sich sicher, bald würde sie nun auf genau die Menschen treffen, die wohl mehr über sie wissen, als sie selbst.
To be continued…
#3
Sektor: InnerRim 1-0-1 / Planet/Ort: Dathomir
Zeitindex: Jahr 18 nach Endor
Planet Dathomir
Mitwirkende: Kirana Zero
Undurchdringliche Wälder, steinige Felsen, Tierarten, von denen Kirana noch nie gehört hatte, geschweige denn, gesehen. Alles war vor ihr zu finden. Und irgendwo mittendrin in dieser Landschaft befanden sich genau die Nachtschwestern, die sie suchte. Den Stamm zu dem ihre Mutter gehörte.
Die junge Novizin folgte dem Weg, der sie führte. Sie spürte deutlich die Schwingungen der Macht, deutlicher als irgendwo anders bisher. Doch, sie erinnerte sich. Auf Prakith war es ähnlich gewesen. Doch hier war es anders. Nicht so bedrohlich, sondern verlockend. Kirana spürte, dass es hier vertrauter war. Sie merkte deutlich, dass sie hier von der Macht gerufen wurde und nicht nur akzeptiert. Irgendetwas in ihr verband sie mit diesem Ort, diesem Planeten. Ihre Wurzeln lagen hier und das war deutlich zu spüren.
Durch ein leises röhren wurde Kirana abgelenkt. Sie hörte es aus Nordwesten. Da sie nördlich unterwegs war, wich dieses Geräusch etwas von ihrer Route ab. Sie ging dennoch in die Richtung, aus der das Geräusch zu hören war. Es hörte sich fast an wie ein jammern. Ihrem Ziel näherkommend, wurde das Geräusch lauter und kläglicher. Was auch immer sich da befand, es spürte auch, das Kirana näher kam. Etwas später dann sah die junge Frau, was das Geräusch verursachte. In einem Netz auf dem Boden lag es, sah aus wie ein einheimisches Tier. Beim genaueren Betrachten erkannte sie es. Es war ein Rancor. Aber kein ausgewachsenes Tier, denn diese konnten größer als 2 Meter werden. Dies hier war ein Jungtier, maximal ein Meter hoch und war gefangen in einer Falle von menschlichen Jägern nahm Kira an. Denn die Nachtschwestern und Dathomiri konnten mit ihnen kommunizieren.
Kirana verband sich in der Macht mit dem JungRancor und beruhigte das Tier, das nun in dem Netz hin und her zappelte. Es beruhigte sich, sodass Kira das Netz vorsichtig mit einer Handbewegung von dem Tier entfernte. Sie hielt Sicherheitsabstand, da sie nicht wusste, ob das Netz mit einer Energiefalle versehen war. Dann würde sie einen Energiestoß bekommen, der sie ausknocken konnte.
Nachdem sie das Jungtier befreit hatte, versuchte dieses langsam aufzustehen… es zog sich mehr in Richtung Kirana. Diese spürte, dass dieses Tier schon eine Weile hier liegen musste, es hatte Hunger. Kira selbst die genug Trockenfleisch in der Tasche hatte, holte etwas raus und gab es dem Rancor. Dieser verschlang es sofort, sah Kira dankbar an. Sie spürte einen kleinen Machtschubs von dem Jungtier. Dann verschwand dieses wieder in den Wäldern. Kirana nahm ihre ursprüngliche Route wieder auf und bewegte sich in Richtung Norden, zu dem Stamm der Nachtschwestern, zu denen ihre Mutter gehörte.
Nach einigen weiteren Stunden kam ihr die Gegend auch bekannt vor. Diese glich den Bildern, die sie Nacht für Nacht im Kopf hatte. Nun fehlte da nur noch die Frau, die Kirana sah, die vermutlich ihre Mutter war. Nun hielt sie nichts mehr. Sie ging weiter und war sich sicher, bald würde sie nun auf genau die Menschen treffen, die wohl mehr über sie wissen, als sie selbst.
To be continued…
