23.08.2024, 12:21
9. Juli 2014
#2
Sektor: InnerRim 1-0-1 / Planet/Ort: Dathomir
Zeitindex: Jahr 18 nach Endor
Planet Dathomir
Mitwirkende: Kirana Zero
Das ebene Gelände war schnell überwunden… der Speeder suchte sich seinen Weg durch die kleineren Hügel. Am Fuße eines Berges blieb Kirana stehen. Sie stieg vom Speeder und schaute hinauf. Sie nahm ihren Rucksack, packte ihre Robe hinein, sodass Sie nur im schwarzen Kampfanzug unterwegs war, auf der Brust und dem Rücken das Logo des Dunklen Ordens.
Die Zitadelle ragte sich vor ihr auf. Ein hohes Gebäude, das seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden, hier stand und immer mal wieder jemand anderem Schutz bot. Mit der Macht #griff Kira voraus, die großen Flügeltüren öffneten sich ganz langsam und blieben auch nach Öffnung eines kleinen Spaltes stehen. Kira trat ein… jeder Schritt hallte in der großen Eingangshalle… viele kleine Gänge führten in alle möglichen Richtungen. Die junge Novizin stolzierte voraus, die Macht leitete sie durch die Halle, als wäre sie hier zuhause. So viel Energie, dunkle Energie, die es hier gab. Es war wie eine wundervolle Durastahldusche, genauso fühlte es sich an… ihre Lebensgeister erwachten zur Höchstform. Kirana zog an der Energie und ließ es durch sich hindurch fließen.
Am Ende eines Nebenganges traf Kirana auf ein kleineres Zimmer, dessen Tür offen stand… geschäftig hörte sie jemanden darin hin und herlaufen. Sie ging langsam zu der offenen Tür und wartete ab, bis sie registriert wurde. Kirana spürte deutlich die Macht, somit hatte der Betreffende sie bereits erwartet und spielte die Ungewissheit nur vor.
"Womit kann ich Ihnen helfen Ma'am?" fragte mich ein etwas in die Jahre gekommener Mann, der eine graue Kutte trug. "Ich suche die Nachtschwestern. Mir wurde mitgeteilt von meiner Meisterin, dass ich diese hier finde. Sie wissen wo sie sich aufhalten. Bringen Sie mich zu ihnen!" sprach die junge Frau herausfordernd. Sie war sich sicher, dass keine Gefahr drohte, das spürte sie bereits im Vorfeld. Er war nur ein Diener hier in den Reihen der Nachtschwestern. Doch Vorsicht war geboten, jeder konnte ein potentieller Feind sein.
Er nickte ihr zu. "Sucht am rechten Platz und Ihr werdet sie finden. Gebt acht auf die Mauer der Nacht! Euer Weg wird nicht leicht. Überzeugung kann Euch weiterhelfen. Doch eines seid gewiß: nur wenn Ihr wirklich das Ziel finden wollt, werdet Ihr es finden." Damit drehte er sich um und war auf einmal verschwunden. Kirana stand da und lauschte noch den Worten. Mit irgendeinem Trick hatte er sich in Luft aufgelöst ohne dass sie ihm danken konnte oder etwas fragen. Der Tipp war eindeutig und Kirana musste ihm folgen.
Die junge Frau schaute vor sich hin. Da stand ein kleines Gebilde. Sie beugte sich vor, nahm es in die Hand und erst da erkannte sie es. Ein Holocron. Ein echtes Holocron war vor ihr erschienen als der alte Mann verschwand. Welche Bedeutung hatte es? Kirana #konzentrierte sich mit der Macht auf dieses Holocron. Sie versuchte, Schließmechanismen zu erfühlen. Leider waren ihre Fähigkeiten nicht weit genug ausgebaut, um Materie so aktiv zu bearbeiten. Sie konnte nichts sehen außer die Wächter des Holocrons. Sie ließ es sein, packte das Holocron in ihren Rucksack und verließ die Zitadelle.
Wo hin? Sie schaute sich die Holokarte an, die in einem Scanner an ihrem Arm angebracht war. Das Gebiet wurde abgescannt und Kira bekam eine undeutliche Holoansicht. Durch die dunkle Macht an diesem Ort wurden alle Ortungsgeräte verfälscht angezeigt oder fielen ganz aus.
Kirana begann ihren Abstieg in den Dschungel von Dathomir. Sie war sehr konzentriert, nicht in irgendwelche Fallen zu tappen, die überall aufgestellt waren. Ob nun von der Bevölkerung gegen Raubtiere oder von den Nachtschwestern, um ungebetene Gäste abzuhalten. Die junge Novizin dachte gar nicht daran, sich in der Macht zu verstecken. Sie #griff dauerhaft um sich und signalisierte deutlich, dass sie auf der Suche nach den Schwestern der Nacht war. So würden Sie sie gleich erkennen und spüren, dass sie keine negativen Absichten hatte. Jedenfalls noch nicht. Sie musste das finden, was sie suchte. Sie war fest entschlossen, ihr Ziel zu erreichen.
To be continued…
#2
Sektor: InnerRim 1-0-1 / Planet/Ort: Dathomir
Zeitindex: Jahr 18 nach Endor
Planet Dathomir
Mitwirkende: Kirana Zero
Das ebene Gelände war schnell überwunden… der Speeder suchte sich seinen Weg durch die kleineren Hügel. Am Fuße eines Berges blieb Kirana stehen. Sie stieg vom Speeder und schaute hinauf. Sie nahm ihren Rucksack, packte ihre Robe hinein, sodass Sie nur im schwarzen Kampfanzug unterwegs war, auf der Brust und dem Rücken das Logo des Dunklen Ordens.
Die Zitadelle ragte sich vor ihr auf. Ein hohes Gebäude, das seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden, hier stand und immer mal wieder jemand anderem Schutz bot. Mit der Macht #griff Kira voraus, die großen Flügeltüren öffneten sich ganz langsam und blieben auch nach Öffnung eines kleinen Spaltes stehen. Kira trat ein… jeder Schritt hallte in der großen Eingangshalle… viele kleine Gänge führten in alle möglichen Richtungen. Die junge Novizin stolzierte voraus, die Macht leitete sie durch die Halle, als wäre sie hier zuhause. So viel Energie, dunkle Energie, die es hier gab. Es war wie eine wundervolle Durastahldusche, genauso fühlte es sich an… ihre Lebensgeister erwachten zur Höchstform. Kirana zog an der Energie und ließ es durch sich hindurch fließen.
Am Ende eines Nebenganges traf Kirana auf ein kleineres Zimmer, dessen Tür offen stand… geschäftig hörte sie jemanden darin hin und herlaufen. Sie ging langsam zu der offenen Tür und wartete ab, bis sie registriert wurde. Kirana spürte deutlich die Macht, somit hatte der Betreffende sie bereits erwartet und spielte die Ungewissheit nur vor.
"Womit kann ich Ihnen helfen Ma'am?" fragte mich ein etwas in die Jahre gekommener Mann, der eine graue Kutte trug. "Ich suche die Nachtschwestern. Mir wurde mitgeteilt von meiner Meisterin, dass ich diese hier finde. Sie wissen wo sie sich aufhalten. Bringen Sie mich zu ihnen!" sprach die junge Frau herausfordernd. Sie war sich sicher, dass keine Gefahr drohte, das spürte sie bereits im Vorfeld. Er war nur ein Diener hier in den Reihen der Nachtschwestern. Doch Vorsicht war geboten, jeder konnte ein potentieller Feind sein.
Er nickte ihr zu. "Sucht am rechten Platz und Ihr werdet sie finden. Gebt acht auf die Mauer der Nacht! Euer Weg wird nicht leicht. Überzeugung kann Euch weiterhelfen. Doch eines seid gewiß: nur wenn Ihr wirklich das Ziel finden wollt, werdet Ihr es finden." Damit drehte er sich um und war auf einmal verschwunden. Kirana stand da und lauschte noch den Worten. Mit irgendeinem Trick hatte er sich in Luft aufgelöst ohne dass sie ihm danken konnte oder etwas fragen. Der Tipp war eindeutig und Kirana musste ihm folgen.
Die junge Frau schaute vor sich hin. Da stand ein kleines Gebilde. Sie beugte sich vor, nahm es in die Hand und erst da erkannte sie es. Ein Holocron. Ein echtes Holocron war vor ihr erschienen als der alte Mann verschwand. Welche Bedeutung hatte es? Kirana #konzentrierte sich mit der Macht auf dieses Holocron. Sie versuchte, Schließmechanismen zu erfühlen. Leider waren ihre Fähigkeiten nicht weit genug ausgebaut, um Materie so aktiv zu bearbeiten. Sie konnte nichts sehen außer die Wächter des Holocrons. Sie ließ es sein, packte das Holocron in ihren Rucksack und verließ die Zitadelle.
Wo hin? Sie schaute sich die Holokarte an, die in einem Scanner an ihrem Arm angebracht war. Das Gebiet wurde abgescannt und Kira bekam eine undeutliche Holoansicht. Durch die dunkle Macht an diesem Ort wurden alle Ortungsgeräte verfälscht angezeigt oder fielen ganz aus.
Kirana begann ihren Abstieg in den Dschungel von Dathomir. Sie war sehr konzentriert, nicht in irgendwelche Fallen zu tappen, die überall aufgestellt waren. Ob nun von der Bevölkerung gegen Raubtiere oder von den Nachtschwestern, um ungebetene Gäste abzuhalten. Die junge Novizin dachte gar nicht daran, sich in der Macht zu verstecken. Sie #griff dauerhaft um sich und signalisierte deutlich, dass sie auf der Suche nach den Schwestern der Nacht war. So würden Sie sie gleich erkennen und spüren, dass sie keine negativen Absichten hatte. Jedenfalls noch nicht. Sie musste das finden, was sie suchte. Sie war fest entschlossen, ihr Ziel zu erreichen.
To be continued…
