01.08.2024, 08:32
17.07.2024
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Sith Lady Kirana Zero
Systemlady von Dathomir / Kommandantin Sith-Spectre Grim Reaper
Dathomir - Great Canyon Clan / Dschungel
Ich-Perspektive
Tag 1 - 250629 n.E.
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Ich bin früh aufgestanden, habe mich gestärkt und mein Morgentraining absolviert. Meine Frau Kara und die Mädchen. Ich höre sie und muss schmunzeln. Es fühlt sich an, wie eine normale Familie und das ist es für mich auch. Kara macht Yoke und Yane für die tägliche Schule fertig. Bevor die Mädchen dann abgeholt werden, stürmen sie noch zu mir. Ich bin grad mit der Meditation fertig, sitze noch in der Mitte des Raumes und beide schauen mich mit ihren großen Kulleraugen an. Sie sehen aus wie Klone, als wären sie ein und dieselbe Person. Nur die Augen- und die Haarfarbe sind unterschiedlich. Während Yoke meine damaligen braunen Augen und meine störrischen schwarzen Haare hat, ist Yane mit den blauen Augen und den blonden Locken meiner Frau gesegnet. Nachdem ich beide mit meinen jetzt dunkelviolett fluoreszierenden Augen lächelnd anfunkele, stürzen sie sich lachend auf mich und ihre kleinen Ärmchen legen sich um meinen Hals, während sie ihre kleinen Körper fest an mich drücken. Ich nehme beide in den Arm und drücke sie so fest ich es kann, ohne ihnen weh zu tun. Diese extra Kuscheleinheit holen sie sich immer, wenn sie es können. Dann sind beide auf dem Weg und verabschieden sich von mir.
Als die beiden weg sind, tritt Kara an mich heran. Sie legt beide Arme auf meine Schultern, drückt sich an mich und flüstert mir ins Ohr "Die beiden vermissen dich." Ich atme tief ein. "Nur die beiden?" frage ich, während ich meinen Kopf zu ihr drehe und ihr in die tiefseeblauen Augen schaue. "Ich liebe dich Kira. Ich vermisse dich jede Sekunde, die du nicht bei mir sein kannst. Bei mir und den Mädchen, deiner Familie. Ob nun hier auf Dathomir oder drüben auf Corstris." Ich nicke ihr zu "Ich weiß, Kara darling. Ich liebe dich und die Mädchen mindestens genauso sehr. Und du weißt, dass ich alles tue, damit ihr in Sicherheit sein könnt. Das ist das wichtigste." "Kira, was ist das für ein Auftrag, den du da hast?" Ich räuspere mich, gebe Kara einen Kuss und stehe im selben Moment auf. Da ist es wieder, die Fassade, die ich aufsetzen muss "Du weißt, dass ich dir darüber nichts sagen kann. Es ist sicherer für dich, so wenig wie möglich zu wissen. Ich werde nicht lange auf Dathomir sein. Es gibt noch mehr Aufträge und wir befinden uns schon wieder in einer Situation, die es mir unmöglich macht, hier zu bleiben."
Ich überlege eine Weile, dann sage ich ihr zumindest das "hör mir zu Kara! Diese Aufträge sind von äußerster Wichtigkeit für uns alle. Ich lerne dadurch nicht zuletzt wieder neue Techniken, um uns alle zu schützen. Und ich kann es an Yoke und Yane weitergeben. Ich werde aufbrechen und hier bin hier auf Dathomir ein paar Standardtage unterwegs bevor ich zurück nachhause komme. Ich werde mich verabschieden bevor ich den Planeten verlasse." Kara schaut mich ein wenig enttäuscht an und meint dann "ich hatte gehofft, wir haben mehr Zeit für uns. Wir beide meine ich, ohne die Mädchen" sie hat diesen Blick, den kenne ich genau. Ich muss lächeln und spüre sofort die Anziehungskraft zwischen uns. Ich nehme sie in den Arm und schaue sie an "Meine Süße. Ich weiß, was du meinst und ich bin sicher, dass wir etwas Zeit für uns finden werden bevor ich gehe." Dann küsse ich sie leidenschaftlich bevor ich meine Ausrüstung schnappe und mich aufmache in Richtung des Dschungels von Dathomir. Mein Rancor wartet schon auf mich, um mich durch das gröbste hindurchzuführen. Sie ist sehr zuverlässig.
Der Weg führt mich raus aus dem Hafengebiet, weit weg von den Tempeln und der Zitadelle und auch weit weg von meinem Zuhause, dem Stamm, dem Great Canyon Clan, dem ich angehöre. Der Dschungel ist von einer weißgrauen Schicht überschattet. Wie eine Decke legt sich diese über die gesamte Dschungelwelt. Durch Domir, die rote Sonne Dathomirs, schimmert alles in einem dunklen Rot, welches durch künstliches Licht an einigen Stellen erhellt wird.
Es gibt eine Menge Flora und Fauna hier auf diesem Planeten. Beim Blick aus dem All ist das so nicht ersichtlich. Doch mit der Vielfalt kommt auch die Gefahr. Ich weiß darum, aus diesem Grund bin ich hier sehr vorsichtig unterwegs. Eine Menge Pflanzen und Tiere begegnen mir auf dem Weg. Ich erweise jedem von ihnen Respekt, was mir im Gegenzug den Einlass gewährt. Zu wissen, wie man sich hier fortbewegt ist eine Sache, von der Natur und der Umwelt selbst auch respektiert und vor allem toleriert zu werden, eine andere.
Ich bin den ganzen Tag unterwegs, studiere die Umgebung genau, mache mir Aufzeichnungen und vergleiche alte Zeichnungen in Dathomiri-Schrift mit dem, was tatsächlich noch existiert.
Als ich die Schlucht verließ, wusste ich, worauf ich mich einlasse.
Somit ist klar, was mich die nächsten Tage hier erwartet. Ich muss alle Zutaten besorgen, die auf meiner Liste stehen, welche mir von Lady Lyra überreicht wurde...
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Sith Lady Kirana Zero
Systemlady von Dathomir / Kommandantin Sith-Spectre Grim Reaper
Dathomir - Great Canyon Clan / Dschungel
Ich-Perspektive
Tag 1 - 250629 n.E.
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Ich bin früh aufgestanden, habe mich gestärkt und mein Morgentraining absolviert. Meine Frau Kara und die Mädchen. Ich höre sie und muss schmunzeln. Es fühlt sich an, wie eine normale Familie und das ist es für mich auch. Kara macht Yoke und Yane für die tägliche Schule fertig. Bevor die Mädchen dann abgeholt werden, stürmen sie noch zu mir. Ich bin grad mit der Meditation fertig, sitze noch in der Mitte des Raumes und beide schauen mich mit ihren großen Kulleraugen an. Sie sehen aus wie Klone, als wären sie ein und dieselbe Person. Nur die Augen- und die Haarfarbe sind unterschiedlich. Während Yoke meine damaligen braunen Augen und meine störrischen schwarzen Haare hat, ist Yane mit den blauen Augen und den blonden Locken meiner Frau gesegnet. Nachdem ich beide mit meinen jetzt dunkelviolett fluoreszierenden Augen lächelnd anfunkele, stürzen sie sich lachend auf mich und ihre kleinen Ärmchen legen sich um meinen Hals, während sie ihre kleinen Körper fest an mich drücken. Ich nehme beide in den Arm und drücke sie so fest ich es kann, ohne ihnen weh zu tun. Diese extra Kuscheleinheit holen sie sich immer, wenn sie es können. Dann sind beide auf dem Weg und verabschieden sich von mir.
Als die beiden weg sind, tritt Kara an mich heran. Sie legt beide Arme auf meine Schultern, drückt sich an mich und flüstert mir ins Ohr "Die beiden vermissen dich." Ich atme tief ein. "Nur die beiden?" frage ich, während ich meinen Kopf zu ihr drehe und ihr in die tiefseeblauen Augen schaue. "Ich liebe dich Kira. Ich vermisse dich jede Sekunde, die du nicht bei mir sein kannst. Bei mir und den Mädchen, deiner Familie. Ob nun hier auf Dathomir oder drüben auf Corstris." Ich nicke ihr zu "Ich weiß, Kara darling. Ich liebe dich und die Mädchen mindestens genauso sehr. Und du weißt, dass ich alles tue, damit ihr in Sicherheit sein könnt. Das ist das wichtigste." "Kira, was ist das für ein Auftrag, den du da hast?" Ich räuspere mich, gebe Kara einen Kuss und stehe im selben Moment auf. Da ist es wieder, die Fassade, die ich aufsetzen muss "Du weißt, dass ich dir darüber nichts sagen kann. Es ist sicherer für dich, so wenig wie möglich zu wissen. Ich werde nicht lange auf Dathomir sein. Es gibt noch mehr Aufträge und wir befinden uns schon wieder in einer Situation, die es mir unmöglich macht, hier zu bleiben."
Ich überlege eine Weile, dann sage ich ihr zumindest das "hör mir zu Kara! Diese Aufträge sind von äußerster Wichtigkeit für uns alle. Ich lerne dadurch nicht zuletzt wieder neue Techniken, um uns alle zu schützen. Und ich kann es an Yoke und Yane weitergeben. Ich werde aufbrechen und hier bin hier auf Dathomir ein paar Standardtage unterwegs bevor ich zurück nachhause komme. Ich werde mich verabschieden bevor ich den Planeten verlasse." Kara schaut mich ein wenig enttäuscht an und meint dann "ich hatte gehofft, wir haben mehr Zeit für uns. Wir beide meine ich, ohne die Mädchen" sie hat diesen Blick, den kenne ich genau. Ich muss lächeln und spüre sofort die Anziehungskraft zwischen uns. Ich nehme sie in den Arm und schaue sie an "Meine Süße. Ich weiß, was du meinst und ich bin sicher, dass wir etwas Zeit für uns finden werden bevor ich gehe." Dann küsse ich sie leidenschaftlich bevor ich meine Ausrüstung schnappe und mich aufmache in Richtung des Dschungels von Dathomir. Mein Rancor wartet schon auf mich, um mich durch das gröbste hindurchzuführen. Sie ist sehr zuverlässig.
Der Weg führt mich raus aus dem Hafengebiet, weit weg von den Tempeln und der Zitadelle und auch weit weg von meinem Zuhause, dem Stamm, dem Great Canyon Clan, dem ich angehöre. Der Dschungel ist von einer weißgrauen Schicht überschattet. Wie eine Decke legt sich diese über die gesamte Dschungelwelt. Durch Domir, die rote Sonne Dathomirs, schimmert alles in einem dunklen Rot, welches durch künstliches Licht an einigen Stellen erhellt wird.
Es gibt eine Menge Flora und Fauna hier auf diesem Planeten. Beim Blick aus dem All ist das so nicht ersichtlich. Doch mit der Vielfalt kommt auch die Gefahr. Ich weiß darum, aus diesem Grund bin ich hier sehr vorsichtig unterwegs. Eine Menge Pflanzen und Tiere begegnen mir auf dem Weg. Ich erweise jedem von ihnen Respekt, was mir im Gegenzug den Einlass gewährt. Zu wissen, wie man sich hier fortbewegt ist eine Sache, von der Natur und der Umwelt selbst auch respektiert und vor allem toleriert zu werden, eine andere.
Ich bin den ganzen Tag unterwegs, studiere die Umgebung genau, mache mir Aufzeichnungen und vergleiche alte Zeichnungen in Dathomiri-Schrift mit dem, was tatsächlich noch existiert.
Als ich die Schlucht verließ, wusste ich, worauf ich mich einlasse.
Somit ist klar, was mich die nächsten Tage hier erwartet. Ich muss alle Zutaten besorgen, die auf meiner Liste stehen, welche mir von Lady Lyra überreicht wurde...
