24.08.2024, 20:01
24.08.2024
Brücke
Natsu Dragneel, Kate Sinn (frei für alle)
Natsu Dragneel stand der Unausweichlichkeit der Fragen gegenüber, die Kate Sinn in den Raum eingeflochten hatte, als wären sie das zarte, aber unzerbrechliche Netz aus Rauch, das den skeptischsten Beobachter umschlingt. Ihre Worte waren angereichert mit Erinnerung, getränkt von Reflektion und einer aus jeder Faser wachsenden Herausforderung. Hier auf der Brücke, wo das Sterbe-Epos des Weltalls sich durch unermüdliche Ansichten der Sterne in dem Fensterrahmen offenbarte, war die Bühne für ihre gegenseitigen Beratungen bereitet, ein Tanz mit Worten und Blicke, schärfer als jede geschmiedete Klinge. Ein Hauch von Belustigung spiegelte sich in Natsus sonst undurchdringlichen Gesichtszügen wider. „Freiheit ist tatsächlich eine Illusion“, stimmte er leise zu, seine Stimme eine melodische Tiefe inmitten der mechanischen Resonanz des Schiffes. „Die meisten von uns sind Gefangene von Rollen, die die Galaxie für uns auswählt, Kaiser in unseren Köpfen oder einfach Bauern, wenn der Vorhang für den nächsten Akt fällt.“
Er ging ein paar Schritte näher zu ihr und hielt dann inne, um den Dialog in ihren Augen zu suchen, ein Versuch, die Landschaft ihres unentwirrbaren Wesens zu erkunden. „Entscheidungen, Kate…“, äußerte er, seine Stimme fast ein Flüstern, das die vereiste Stille durchdrang. „Sie sind trist, voller Maskierung und häufig von einer Ansammlung von Umständen beeinflusst, die wir nicht kontrollieren können.“ Natsu hielt inne, seine Gedanken scheinen sich in eine nicht benannte Nostalgie zu vertiefen, bevor er fortfuhr: „Es ist unerheblich, wer mein wahres Selbst zu Gesicht bekommen hat, Kate", versicherte Natsu ihr, doch verzog er dabei kein bisschen sein Gesicht. Der Ritter ließ sich schlichtweg nicht in die Karten schauen, die nicht für die Augen anderer gedacht waren.
Ihr Ansatz, seine vermeintlich dokumentierten Affären zu hinterfragen, brachte ein Lächeln in seine Augen, das er lieber nicht verraten hätte. Es war kein Ausdruck der Verlegenheit, vielmehr das Amüsement über die archetypische Natur menschlicher Erfahrung hierin. „Da haben Sie völlig recht. Die unzähligen Frauen der Vergangenheit und all jene, die es sind oder sein werden. Ein Niemand von denen wird je hinter diese Fassade blicken und erkennen, welch Natur mir zu Grunde liegt.“ Er blickte wieder hinaus in das kalte All und öffnete seinen Geist wieder für die Wahrnehmungen, die er durch die Macht erhalten konnte. Dadurch erreichte er auch die Präsenz des Doktors, der sich gegenwärtig im Büro des Admirals befand und seine eigenen Ränkespiele ins Rollen brachte. Jiros hatte sich als starker Verbündeter erwiesen und hatte im rechten Moment gehandelt, um sein Leben zu retten. Vielleicht sollte er den alten Arzt in seiner Priorität auf dem Schachbrett etwas aufstufen.
„Zunächst mag es wahr sein, dass die körperliche Verbindung vergeht, jedoch die emotionale oder geistige Verbindung… solch eine Bereicherung, die vergeht niemals ganz spurlos. Und wie kann jemand wirklich dazu neigen, eine Maske ohne Narben tragen zu wollen?“ Seine Worte trugen eine sanfte Berührung aus Wissen in sich, die ein jeder verständlich empfände, wer jemals der Sucht zutage gelegen hatte, die aufrechte Dauerhaftigkeit zu suchen. „Es mag stimmen, dass ich nicht der letzte Tanzpartner in all ihren Existenzebenen sein werde. Doch, im Angesicht unseres gegenwärtigen Dialogs, bin ich überzeugt, das ein gemeinsamer Pfad zwangsläufig ihre Zerstörung zur Folge hätte. Auf die eine oder die andere Art.“ Seine Stimme wurde leiser, eine Lautmalerei, die wie das Singen des Raumes in den Farben des Abendhimmels aufmalt.
Als seine Worte in der kalten Luft der Brücke verhallten, erkannte Natsu die verborgene Umwandlung in ihrer Beziehung – ein Verbund aus Überschätzen und Respektieren, eine abstrakte Bruderschaft, entstanden zwischen Schläge auf die Zeit, immer vorwärts getrieben von den Fäden der bisherigen Einklangsmelodie, die noch nicht die ganze Gewalt angenommen hat. „So der so. Ein Feuerwerk wird ihnen vergönnt sein, Kate.“ Mit diesen Worten schritt der dunkle Jedi los, um die Agentin des Geheimdienstes hinter sich zu lassen. Ein abschließender Blick landete auf Line Captain Kinobe, ehe er jene Präsenz ansteuert, die er zuvor wahrgenommen hatte: Corlan Jiros.
Brücke
Natsu Dragneel, Kate Sinn (frei für alle)
Natsu Dragneel stand der Unausweichlichkeit der Fragen gegenüber, die Kate Sinn in den Raum eingeflochten hatte, als wären sie das zarte, aber unzerbrechliche Netz aus Rauch, das den skeptischsten Beobachter umschlingt. Ihre Worte waren angereichert mit Erinnerung, getränkt von Reflektion und einer aus jeder Faser wachsenden Herausforderung. Hier auf der Brücke, wo das Sterbe-Epos des Weltalls sich durch unermüdliche Ansichten der Sterne in dem Fensterrahmen offenbarte, war die Bühne für ihre gegenseitigen Beratungen bereitet, ein Tanz mit Worten und Blicke, schärfer als jede geschmiedete Klinge. Ein Hauch von Belustigung spiegelte sich in Natsus sonst undurchdringlichen Gesichtszügen wider. „Freiheit ist tatsächlich eine Illusion“, stimmte er leise zu, seine Stimme eine melodische Tiefe inmitten der mechanischen Resonanz des Schiffes. „Die meisten von uns sind Gefangene von Rollen, die die Galaxie für uns auswählt, Kaiser in unseren Köpfen oder einfach Bauern, wenn der Vorhang für den nächsten Akt fällt.“
Er ging ein paar Schritte näher zu ihr und hielt dann inne, um den Dialog in ihren Augen zu suchen, ein Versuch, die Landschaft ihres unentwirrbaren Wesens zu erkunden. „Entscheidungen, Kate…“, äußerte er, seine Stimme fast ein Flüstern, das die vereiste Stille durchdrang. „Sie sind trist, voller Maskierung und häufig von einer Ansammlung von Umständen beeinflusst, die wir nicht kontrollieren können.“ Natsu hielt inne, seine Gedanken scheinen sich in eine nicht benannte Nostalgie zu vertiefen, bevor er fortfuhr: „Es ist unerheblich, wer mein wahres Selbst zu Gesicht bekommen hat, Kate", versicherte Natsu ihr, doch verzog er dabei kein bisschen sein Gesicht. Der Ritter ließ sich schlichtweg nicht in die Karten schauen, die nicht für die Augen anderer gedacht waren.
Ihr Ansatz, seine vermeintlich dokumentierten Affären zu hinterfragen, brachte ein Lächeln in seine Augen, das er lieber nicht verraten hätte. Es war kein Ausdruck der Verlegenheit, vielmehr das Amüsement über die archetypische Natur menschlicher Erfahrung hierin. „Da haben Sie völlig recht. Die unzähligen Frauen der Vergangenheit und all jene, die es sind oder sein werden. Ein Niemand von denen wird je hinter diese Fassade blicken und erkennen, welch Natur mir zu Grunde liegt.“ Er blickte wieder hinaus in das kalte All und öffnete seinen Geist wieder für die Wahrnehmungen, die er durch die Macht erhalten konnte. Dadurch erreichte er auch die Präsenz des Doktors, der sich gegenwärtig im Büro des Admirals befand und seine eigenen Ränkespiele ins Rollen brachte. Jiros hatte sich als starker Verbündeter erwiesen und hatte im rechten Moment gehandelt, um sein Leben zu retten. Vielleicht sollte er den alten Arzt in seiner Priorität auf dem Schachbrett etwas aufstufen.
„Zunächst mag es wahr sein, dass die körperliche Verbindung vergeht, jedoch die emotionale oder geistige Verbindung… solch eine Bereicherung, die vergeht niemals ganz spurlos. Und wie kann jemand wirklich dazu neigen, eine Maske ohne Narben tragen zu wollen?“ Seine Worte trugen eine sanfte Berührung aus Wissen in sich, die ein jeder verständlich empfände, wer jemals der Sucht zutage gelegen hatte, die aufrechte Dauerhaftigkeit zu suchen. „Es mag stimmen, dass ich nicht der letzte Tanzpartner in all ihren Existenzebenen sein werde. Doch, im Angesicht unseres gegenwärtigen Dialogs, bin ich überzeugt, das ein gemeinsamer Pfad zwangsläufig ihre Zerstörung zur Folge hätte. Auf die eine oder die andere Art.“ Seine Stimme wurde leiser, eine Lautmalerei, die wie das Singen des Raumes in den Farben des Abendhimmels aufmalt.
Als seine Worte in der kalten Luft der Brücke verhallten, erkannte Natsu die verborgene Umwandlung in ihrer Beziehung – ein Verbund aus Überschätzen und Respektieren, eine abstrakte Bruderschaft, entstanden zwischen Schläge auf die Zeit, immer vorwärts getrieben von den Fäden der bisherigen Einklangsmelodie, die noch nicht die ganze Gewalt angenommen hat. „So der so. Ein Feuerwerk wird ihnen vergönnt sein, Kate.“ Mit diesen Worten schritt der dunkle Jedi los, um die Agentin des Geheimdienstes hinter sich zu lassen. Ein abschließender Blick landete auf Line Captain Kinobe, ehe er jene Präsenz ansteuert, die er zuvor wahrgenommen hatte: Corlan Jiros.
