23.08.2024, 12:10
18.12.2012
Sektor: Prakith
Zeitindex: irgendwann am ende zu 17 nach Endor
Kirana sitzt vor einem großen Stein. Sie starrt diesen Stein an. Er ist etwa genauso hoch wie ihre Sitzhöhe und auch ungefähr so breit. Was ist geschehen? Was passiert mit ihr? Warum meint die dunkle Heroldessa, sie hätte Machtpotential? Woher nimmt sie diese Erkenntnis… doch was noch viel wichtiger ist: wie viel Wahrheit steckt darin und warum erfährt sie selbst, Kirana, erst jetzt davon?
Ihr ganzes bisheriges Leben, aufgebaut auf einer Lüge. Einer dreisten Lüge, die ihr von Anfang an die Möglichkeiten nahm, die sie hätte haben können.
Kira ist von dem PSD Paladin, einem Sternenzerstörer, auf dem sie bis vor kurzem noch in der Position des 2.Offiziers und als Medizinischer Offizier gedient hat, wieder hier zurück nach Prakith gekommen. Der Ort, der für sie zumindest einige Antworten liefern soll.
Schmerzen… sie leidet seelische und körperliche Schmerzen seit sie hier ist. Die Umgebung macht sie krank. Sie spürt Kälte, Schmerz, Trauer, Angst. Und doch gewinnt sie diesem ganzen etwas Gutes ab. Sie wird nun endlich die Chance bekommen zu erkennen, was sie ist, wo ihre Wurzeln liegen und was passiert ist. Schon immer fühlte sich Kirana nicht wirklich zugehörig. Sie hatte das Gefühl, es fehlt etwas. Etwas ganz wichtiges.
Die junge Frau wird wütend. Sie kocht innerlich und ihre Emotionen schwemmen über. Irgendwie muss sie diese Wut raus lassen können. Sie beginnt, den Stein vor ihr zu bearbeiten. Zuerst tritt sie mit dem Fuß dagegen. Sie steigert sich, schlägt auch mit den Fäusten drauf. Am Ende ist sie so wütend, dass sie sich ohne auf ihre Verletzungen, die sie sich dabei zuzieht, zu achten, einfach nur stumpf auf den Stein einprügelt. Dann verlassen sie ihre Kräfte und sie sackt zusammen. Sie schließt die Augen und schläft ein….
…als sie erwacht, sitzt sie noch immer an der Stelle. Sie steht langsam auf. Ihre Hände sind blutverkrustet an den Stellen mit denen sie auf den Stein eingeschlagen hat. Sie steht nun vor diesem Stein. Ihre Robe hängt an ihr hinunter. Sie hat die Kapuze nicht aufgesetzt. Es ist immer noch sehr befremdlich für sie. Kirana verschränkt die Hände in den Ärmeln der Robe, ohne dabei auf die Verletzungen zu achten. Sie erträgt die Schmerzen, die ihr helfen, zu verstehen, was hier vorgeht. Aus medizinischer Sicht sind die Verletzungen nicht lebensgefährlich. Als ehemalige Ärztin weiß sie um ihren Körper.
Kirana spürt nun auch die Schmerzen in den Füßen, die diese durch das malträtieren des Steines erlitten haben. Der Stein jedoch schaut sie an und scheint sie auszulachen… Kirana gibt einen lautenSchrei von sich. In diesen steckt sie all den Unmut, ihre Wut, ihre Angst und gleichzeitig ihre Kraft, die sie dadurch hofft verstärken zu können. Der Schrei verhallt… nichts passiert… Sie steht weiter da und starrt auf den Stein….
to be continued...
Sektor: Prakith
Zeitindex: irgendwann am ende zu 17 nach Endor
Kirana sitzt vor einem großen Stein. Sie starrt diesen Stein an. Er ist etwa genauso hoch wie ihre Sitzhöhe und auch ungefähr so breit. Was ist geschehen? Was passiert mit ihr? Warum meint die dunkle Heroldessa, sie hätte Machtpotential? Woher nimmt sie diese Erkenntnis… doch was noch viel wichtiger ist: wie viel Wahrheit steckt darin und warum erfährt sie selbst, Kirana, erst jetzt davon?
Ihr ganzes bisheriges Leben, aufgebaut auf einer Lüge. Einer dreisten Lüge, die ihr von Anfang an die Möglichkeiten nahm, die sie hätte haben können.
Kira ist von dem PSD Paladin, einem Sternenzerstörer, auf dem sie bis vor kurzem noch in der Position des 2.Offiziers und als Medizinischer Offizier gedient hat, wieder hier zurück nach Prakith gekommen. Der Ort, der für sie zumindest einige Antworten liefern soll.
Schmerzen… sie leidet seelische und körperliche Schmerzen seit sie hier ist. Die Umgebung macht sie krank. Sie spürt Kälte, Schmerz, Trauer, Angst. Und doch gewinnt sie diesem ganzen etwas Gutes ab. Sie wird nun endlich die Chance bekommen zu erkennen, was sie ist, wo ihre Wurzeln liegen und was passiert ist. Schon immer fühlte sich Kirana nicht wirklich zugehörig. Sie hatte das Gefühl, es fehlt etwas. Etwas ganz wichtiges.
Die junge Frau wird wütend. Sie kocht innerlich und ihre Emotionen schwemmen über. Irgendwie muss sie diese Wut raus lassen können. Sie beginnt, den Stein vor ihr zu bearbeiten. Zuerst tritt sie mit dem Fuß dagegen. Sie steigert sich, schlägt auch mit den Fäusten drauf. Am Ende ist sie so wütend, dass sie sich ohne auf ihre Verletzungen, die sie sich dabei zuzieht, zu achten, einfach nur stumpf auf den Stein einprügelt. Dann verlassen sie ihre Kräfte und sie sackt zusammen. Sie schließt die Augen und schläft ein….
…als sie erwacht, sitzt sie noch immer an der Stelle. Sie steht langsam auf. Ihre Hände sind blutverkrustet an den Stellen mit denen sie auf den Stein eingeschlagen hat. Sie steht nun vor diesem Stein. Ihre Robe hängt an ihr hinunter. Sie hat die Kapuze nicht aufgesetzt. Es ist immer noch sehr befremdlich für sie. Kirana verschränkt die Hände in den Ärmeln der Robe, ohne dabei auf die Verletzungen zu achten. Sie erträgt die Schmerzen, die ihr helfen, zu verstehen, was hier vorgeht. Aus medizinischer Sicht sind die Verletzungen nicht lebensgefährlich. Als ehemalige Ärztin weiß sie um ihren Körper.
Kirana spürt nun auch die Schmerzen in den Füßen, die diese durch das malträtieren des Steines erlitten haben. Der Stein jedoch schaut sie an und scheint sie auszulachen… Kirana gibt einen lautenSchrei von sich. In diesen steckt sie all den Unmut, ihre Wut, ihre Angst und gleichzeitig ihre Kraft, die sie dadurch hofft verstärken zu können. Der Schrei verhallt… nichts passiert… Sie steht weiter da und starrt auf den Stein….
to be continued...
